Newsletter #1: Sieht dein Bike langweilig aus? Transfersticker machen den Unterschied!

Außerdem: Laptop-Sticker mit French Touch + die Aufkleber, die du nicht bestellt hast … und trotzdem bekommst.

7. Apr. 2026

Hallo! Ich bin Kevin, und bei mir dreht sich alles um Sticker. Wenn es dir genauso geht: herzlich willkommen zu unserem Newsletter.

In diesem Newsletter nehme ich dich mit hinter die Kulissen von StickerApp. Dich erwarten Design-Inspiration, Trends und einfache Tipps, mit denen deine Sticker aufs nächste Level kommen. Egal, ob du gerade erst anfängst oder deine Skills ausbauen willst – hier bist du richtig.

Kevin, CRM Specialist bei StickerApp

Kevin von StickerApp, Schwarz-Weiß-Porträt mit dem Finger am Kinn

So habe ich mein Bike mit Transfer-Aufklebern aufgepimpt

Als leidenschaftlicher Radfahrer suche ich ständig nach Wegen, mein Gravel-Bike persönlicher zu machen – vom bunten Lenkerband bis zur Lenkertasche im Vintage-Stil. Diesen Sommer steht eine Bikepacking-Tour mit Freunden an, und ich wollte das Abenteuer mit einem kleinen Sticker festhalten.

Normalerweise hätte ich zu transparenten Aufklebern gegriffen. Die sind super, aber die sichtbaren Ränder, die nach ein paar staubigen Touren auftauchen, mochte ich nie besonders.

Dann habe ich etwas entdeckt, das wirklich alles verändert: Transfer-Sticker.

Was ist eigentlich ein Transfer-Sticker?

Das ist ein Sticker ohne Hintergrund und ohne sichtbaren Rand. Du legst ihn auf die Oberfläche, reibst darüber, bis das Design haftet, und ziehst dann die obere Schicht ab. Übrig bleibt nur dein Design – sonst nichts. Ziemlich cool, oder?

Kevin hält einen Transfer-Sticker hoch: eine rosa Kühlbox mit Bierflaschen und dem Text "Cold beer, long miles"
Kevin in Radkleidung mit seinem hellblauen Gravelbike auf einem Schotterweg zwischen Feldern
Transfer-Sticker "Cold beer, long miles" auf einem hellblauen Fahrradrahmen

Cold beer – Long miles

Für das Motiv habe ich meine StickerApp-Kollegin und Kreativ-Allzweckwaffe Moa gebeten, etwas zu gestalten. Das Logo sollte mich daran erinnern, warum wir unterwegs sind – oder zumindest daran, was am Ende auf uns wartet … ein kaltes Bier nach einem langen Tag auf den Trails.

Was sie entworfen hat, trifft es genau: eine bunte Grafik, die dieses Gefühl perfekt einfängt.

Wie auf den Rahmen gemalt

Aufgeklebt sah das Ergebnis genau so aus, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ohne sichtbaren Hintergrund verschmilzt das Design mit dem Rahmen, besonders auf einem matten Finish wie bei meinem Gravel-Bike.

Und das Beste? Er hält. Gravel-Touren bedeuten Staub, Schlamm, Regen und regelmäßiges Waschen – trotzdem bleibt das Design scharf, ohne abstehende Ränder oder Konturen. Ein kleines Detail, aber dadurch fühlt sich das Bike mit der Tour verbunden an. Wie ein kleines Abzeichen für das Abenteuer.

Wie Séverines Laptop-Sticker ihre Geschichte erzählen

Séverine hält einen Laptop voller bunter Freiform-Laptop-Sticker
Nahaufnahme von Freiform-Laptop-Stickern, darunter ein Glitzer-Ticket "Shit Show", "Merde" und eine Kassette

Sticker auf einem Laptop verraten viel über die Person hinter dem Bildschirm. Wie kleine Fenster zur Persönlichkeit zeigen sie, was jemand liebt, was inspiriert und welche Geschichten er jeden Tag mit sich trägt.

Die perfekte Gelegenheit also, uns StickerApp-Leute kennenzulernen :-) Diesen Monat: unsere französische Marketing-Kollegin Séverine.

90er-Kind

Séverine ist in den 90ern aufgewachsen und liebt Sticker seit jeher. Dass sie heute beruflich mit ihnen zu tun hat, schließt für sie einen Kreis. Die Kassette und die Rollschuhe sind eine Hommage an diese Zeit. Gestaltet hat sie eine ihrer Lieblingskünstlerinnen – und Namensvetterin – Séverine Balanqueux, die vor allem mit Aquarell arbeitet. „Wie sie nostalgische Momente einfängt, erinnert mich an eine Zeit, die sich glücklich, frei und voller Kreativität angefühlt hat.“

Merde!

Séverine ist für unsere französischen Partnerschaften und Künstler-Kollaborationen zuständig und zeigt ihre Wurzeln stolz auf ihrem Laptop. Er ist voller Designs von französischen Künstlerinnen und Künstlern, mit denen sie zusammengearbeitet hat. Einer ihrer Lieblingssticker stammt aber von ihr selbst: der mit der Aufschrift „MERDE!“. „Das war der erste Sticker, den ich bei StickerApp gestaltet habe. Ich benutze das Wort einfach sehr oft ;-)“

Laptopdeckel voller Freiform-Sticker, darunter ein holografischer Elefant, eine "Valentine"-Herztorte und "Not my problem"
Finger drücken einen weißen Freiform-Sticker mit Herzgesicht auf einen beklebten Laptop

Zwischen niedlich und verstörend

An Stickern und an Kunst allgemein liebt Séverine die Spannung zwischen Gegensätzen. Auf den ersten Blick wirkt etwas weich und süß, doch beim zweiten Hinsehen zeigt sich eine verstörende Seite. Wie eine hübsche Valentinstorte mit einem Messer darin oder eine niedliche Ente, die verkündet: „I am full of rage.“ Genau dieser Kontrast macht es spannend.

Ganz die Mama

Ein Sticker hat in Séverines Herz aber einen ganz besonderen Platz: ein kleines Herz, das ihr Sohn mit sechs Jahren gezeichnet hat. „In dem Alter hat er total gern Herzen gemalt. Ich habe eine seiner Zeichnungen als Überraschung in einen Sticker verwandelt und überlege sogar, sie auf ein T-Shirt zu drucken.“ Eine kleine Erinnerung daran, dass Kreativität in der Familie liegt.

Der Aufkleber, den du nicht bestellt hast … und trotzdem bekommst

Aufgefächerte bunte Dankeskarten-Stickerbögen mit Künstler-Designs auf schwarzem Hintergrund
Nahaufnahme überlappender Dankeskarten-Stickerbögen, obenauf ein rosa Bogen mit Frühlingsstickern

Erinnerst du dich an die kleinen Spielzeuge, die früher in Cornflakes-Packungen steckten? Ach, was waren das für Zeiten. Und genau dieses Gefühl bringt unsere Dankeskarte zurück: Du öffnest dein Paket und entdeckst ein kleines, unerwartetes Geschenk. Mal ehrlich … Gratis-Sachen sind einfach etwas anderes.

Die Dankeskarten basieren auf dem Artist of the Month, den wir jeden Monat auf Instagram vorstellen. Wenn du wissen willst, was als Nächstes kommt, folg uns dort und bleib auf dem Laufenden.

Jetzt zum schönen Teil: Wir schwelgen ein bisschen in Erinnerungen und zeigen dir einige unserer persönlichen Favoriten aus der Vergangenheit.

Rosa Stickerbogen als Dankeskarte mit Frühlings-Yogafigur, Schnecke, Bienen, Sonne und Gänseblümchen

Ein Hauch Frühling

Was schreit mehr nach Frühling als Yoga, Sonnenblumen und ein paar summende Bienen? Diese Dankeskarte fängt das Gefühl perfekt ein. Leicht, bunt und voller Energie – so wie alles, wenn der Frühling kommt.

Gestaltet vom Kölner Illustrator Moritz Adam Schmidt. Genau das Richtige für alle, die den Winter hinter sich lassen und etwas mehr Freude in ihren Alltag bringen wollen.

Stickerbogen im Schachbrettmuster mit gelber Katze, "I'll do it tomorrow" und "Stress"-Gewichtheber-Stickern

Mehr kleben, weniger Stress

Kennst du dieses „Neustart“-Gefühl? Gesund essen, Sport machen, die beste Version von dir selbst werden. Jaja … bis es wieder Pizza, Rotwein und dieselbe Serie zum dritten Mal gibt. Ehrlich gesagt: Genau diese Balance fühlt sich richtig an.

Illustriert wurde die Karte von der talentierten Justine Jossart, Illustratorin und Grafikdesignerin aus Frankreich. Von ihr stammen farbenfrohe Illustrationen, Poster, visuelle Identitäten und mehr.

Stickerbogen im Postkarten-Stil mit der Aufschrift "Greetings from my holiday at Castellane", Cartoon-Palme, Corgi und Sonnenanbeterin

Grüße aus dem Urlaub

Facebook-Posts, Instagram-Storys und Snapchat-Nachrichten sind ja schön und gut … aber ist es nicht Zeit für ein Comeback der guten alten Postkarte?

Diese hier stammt von Alexandre Nart, Filmemacher, Illustrator und Animator aus Bordeaux. Inspiriert von Zeichentrickserien seiner Kindheit und Filmen aus den 80ern sind seine Arbeiten bunt, energiegeladen und voller Good Vibes.

Bis zum nächsten Mal …

Danke fürs Lesen. Nächsten Monat sind wir mit einer neuen Ausgabe zurück. Bis dahin … behalte unseren Blog und unsere Social-Media-Kanäle im Auge. Da kommen noch jede Menge spannende Sticker-Themen auf dich zu.


Black-and-white portrait of a man looking upward thoughtfully with his hand resting on his chin, seated indoors with a blurred bookshelf in the background.
Autor
Kevin
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